Dialoge, Vorträge, Panels

24.—25. September 2021

︎  STADTGARTEN        Venloer Str. 40
50672 Köln ︎︎︎︎︎︎


PROGRAMM 


DOKUMENTATION 


Das Wort „Blaupause“ steht umgangssprachlich als Synonym für Vorlage, Vorbild, Entwurf oder Konzept.

Das Symposium fragt nach dem Status Quo, gesucht wird nach passenden Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der freien Kunst- ︎︎︎ und Kulturszenen in Köln und anderen Städten im Wandel.











Das zweitägige Programm des Symposiums BLAUPAUSE fördert einen Dialog zwischen den diversen Akteur:innen der freien Szenen, Repräsentant:innen von Kulturpolitik, Verwaltung und Verbänden sowie kulturinteressierten Bürger:innen. Während sich der erste Tag dem Spannungsfeld von Konkurrenz und Solidarität in künstlerischer und kultureller Arbeit widmet, skizziert der zweite Tag Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der freien Kunst- und Kulturszenen im Wandel.


Zentrale Module sind Dialogrunden, die zur aktiven Teilnahme einladen, Panels fassen Dialogrunden zusammen, gemeinsam wird weiter gedacht.

Das Programm wurde von Gabriele Schlipf, Jonas Heidebrecht und Volker Voigt als graphic recorder begleitet und dokumentiert. 

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Do
Down





︎ Dialogrunde:  Konkurrenz & Solidarität

mit Gregor Hotz (Geschäftsführung Musikfonds), Elizaveta Khan (In-Haus e.V./Interkulturelles Zentrum der Stadt Köln), Christine Koschel (Künstlerin / Das Bündnis, Baden-Württemberg)

Vor dem Hintergrund des vorübergehenden Solidarisierungsschubes während der ersten Corona-Phase stehen Fragen, wie gesellschaftliche Solidarität in Kunst und Kultur sinnvoll gedacht und wirksam praktiziert werden kann. Sitzen Künstler:innen und Kreativschaffende mit anderen Solo-Selbständigen in einem Boot? Entbürokratisierung wird weiterhin gefordert. Welche Hierarchien und Machtstrukturen sind schädlich und können gemeinsam besser verändert werden?






︎  Dialogrunde: Interessenvertretungen

mit Daniel Mennicken (Geschäftsführung ON Neue Musik Köln e.V.), Kerstin Wiehe (Sprecherin Koalition Freie Szene Berlin), Robert von Zahn (Generalsekretär Landesmusikrat), Elisa Metz & Nathalie Brum (grapefruits fanzine)

Interessenvertretungen verschiedenster Art sind ein berufspolitisches Modell, das in den letzten Jahren an Einfluss gewinnt. Individuelle Künstler:innen und Kreativschaffende realisieren, dass es sich lohnen kann, gemeinsam förderpolitische Lobbyarbeit zu betreiben. Vertretungsmodelle werden skizziert, was sind ihre Aufgaben, Ziele und Strategien, was kann erreicht werden, wo lohnen sich größere Zusammenschlüsse?





︎  Dialogrunde: Künstlerische Freiheit & gesellschaftliche Zwecke

mit Uta M. Reindl (Kunstkritikerin, Kuratorin, AICA-Vizepräsidentin), Doris Frohnapfel (Künstlerin), Kathrin Röggla (Schriftstellerin), Daniel Kothenschulte (Filmkritiker, Kurator, Filmwissenschaftler),  Boris Sieverts (Künstler, Aktivist)

Die politische und gesellschaftliche Aufladung künstlerischer Arbeit ist ein unübersehbares Phänomen unserer Zeit. Die Dialogrunde untersucht, welche Strategien, Rollenbilder und Widersprüche sich daraus ergeben, beispielsweise ob durch politische Rahmenbedingungen künstlerisch-ästhetische Freiheit untergraben wird.




︎  Panel: Ich oder Wir?

Moderation: Daniel Mennicken (ON Neue Musik Köln)
Gäste: Gregor Hotz (Geschäftsführung Musikfonds), Uta M. Reindl (Kunstkritikerin, Kuratorin, AICA-Vizepräsidentin), Dr. Alexandra Manske (tbc, Soziologin)


Zum Abschluss des Tages führt ein Panel mit Botschafter:innen der Dialogrunden des Nachmittages die wichtigsten Ergebnisse dieser zusammen, gemeinsam wird weiter gedacht.







︎  Dialogrunde: Kölner Glanzzeiten als Inspiration - symbolisches Kapital der 1960er - 1990er

mit Dr. Wibke von Bonin (Kulturhistorikerin und -publizistin), Diedrich Diederichsen (Poptheoretiker), Jochen Heufelder (Kunstraum Fuhrwerkswaage, Kurator), Olaf Karnik (Autor, Journalist), Dawid Liftinger (Künstler)

Köln war ab den 1960er Jahren ein internationaler Anziehungspunkt und zwischen Kunst und Pop, Fluxus und elektronischer Musik, Galerien, Kunsträumen, abenteuerlustigen Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie wichtigen Printmedien die wahrscheinlich aufregendste Kunststadt in Deutschland. Seitdem ist viel passiert: Neben der Entwicklung von Berlin zur europäischen Kulturmetropole haben sich auch viele Rahmenbedingungen im Großen und Kleinen verändert. Was kann Köln aus diesen unbestrittenen Glanzzeiten lernen, wo gilt es Erbe zu pflegen, was kann produktiv in die Gegenwart oder Zukunft übersetzt werden?





︎ Dialogrunde: Von anderen lernen - Experimente, Resonanzräume, Subkulturen

mit Waltraud Blischke (Dozentin, Autorin, DJ), David J. Becher (Vorstand Utopiastadt Wuppertal), Isolde Nagel (Netzwerk freier Berliner Projekträume und – Initiativen, Sprecherin Koalition der Freien Szene Berlin), Nora Amin (Schriftstellerin, Choreographin, Tänzerin - englischsprachig)

Das wilde, elektrische, fluktuierende und selbstermächtigte Moment steht häufig im Zentrum der Fantasie von freiem Kunstschaffen und einer lebendigen Kunstszene. Während die Kriterien für das Gelingen interessanter Kulturinstitutionen noch vergleichsweise konkret diskutiert werden können, sind die Bedingungen für lebendige Szenen und Subkulturen schwerer zu greifen. Die Dialogrunde untersucht, welche Rahmenbedingungen, Haltungen und Arbeitsweisen die Lebendigkeit, Vielfalt und künstlerische Kraft freier Szenen befördern. In den Blick rücken dabei Fragen nach Stadtentwicklung und Räumen, nach den Voraussetzungen von Selbstermächtigung und verschiedenen Formen von Zusammenarbeit.




︎  Dialogrunde: Förderpolitik - Perspektiven, Visionen, Weichenstellungen   

mit Gregor Hotz (Geschäftsführung Musikfonds), Dr. Hermann-Christoph Müller (Kulturamt Köln), Dietmar Kobboldt (Leiter studiobühneköln, Vorstand KulturNetzKöln), Thomas Gläßer (Kurator / Vorstand Initiative Freie Musik IFM e.V.)

Die Krise ist da. Und alle wissen es. Es wird spannend, wie die öffentlichen Haushalte in den nächsten Jahren auf die wirtschaftlichen Entwicklungen reagieren werden, welche Veränderungsimpulse die Corona-Erfahrungen, der Klimawandel und eine neue Balance zwischen Internationalität und lokaler Nachhaltigkeit für die Kunst- und Kulturförderung bedeuten werden. Die Stimmen und Erfahrungen der Akteur:innen müssen bei der Gestaltung dieser Herausforderungen eine wichtige Rolle spielen, echte Veränderungen und Entwicklungsschritte erscheinen möglich. Welche Perspektiven zeichnen sich ab, welche Visionen gibt es, welche Weichenstellungen stehen an?



︎  Panel: Wohin, Köln? - Zwischenlandung

Moderation: Victoria Blechman-Pomogajko (Moderatorin / Kuratorin)
Gäste: Diedrich Diederichsen (Poptheoretiker), David J. Becher (Vorstand Utopiastadt Wuppertal), Dr. Hermann-Christoph Müller (Kulturamt Köln)

Das Panel trägt aus den Dialogrunden des Vormittags wichtige Gedanken und Zwischenergebnisse zusammen – gemeinsam wird weiter gedacht.



︎ Dialogrunde: Freie Szenen - internationale Akteur:innen 
 mit Thomas Gläßer (Kurator / Vorstand IFM - Initiative Freie Musik), Stephanie Thiersch (Choreographin), Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum Köln)

Gerade auf kommunaler Eben ist es immer noch keine Selbstverständlichkeit, Akteur:innen der freien Kunst- und Kulturszenen als vielfältig vernetzte internationale Akteur:innen zu erkennen und anzuerkennen und ihre künstlerische oder kuratorische Arbeit im internationalen Rahmen adäquat zu unterstützen. Dabei findet in solchen Netzwerken ein wichtiger Teil produktiver künstlerischer und kultureller Arbeit statt, der die Stadt enorm bereichert. Wie könnte eine bessere Unterstützung dieser Aktivitäten und Netzwerke aussehen, welche Räume, Ressourcen oder Hilfestellungen werden dazu benötigt, welche Modell innerhalb und außerhalb institutioneller Strukturen sind dabei denkbar?



︎ Dialogrunde: Kulturräume & Stadtentwicklung

 mit Waltraud Blischke (Dozentin, Autorin, DJ), Meryem Erkus (Kuratorin Kunst & Musik / Aktivistin), Doris Frohnapfel (Künstlerin), Benjamin Thele (Kulturamt Köln), Isabel Strehle ( Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilitätsinfrastruktur), Frank Deja (Köln kann auch anders)

Angesichts des sprunghaft gestiegenen Verwertungsdrucks auf die Stadt ist auch das Bewusstsein gewachsen, dass lebenswerter urbaner Raum zusammen mit der Bürgerschaft gestaltet werden muss, um den vielfältigen Interessen gerecht zu werden. In Köln greifen nicht nur die Kulturentwicklungsplanung oder die Programme vieler Ratsparteien greifen das Raumproblem auf, auch viele konkrete Initiativen (ZAMUS; Kulturhof Kalk, Niehler Freiheit, raum 13 / Deutzer Zentralwerk der schönen Künste, AZ etc.) bemühen sich um unterschiedliche Modelle lebendiger Kultur- und Kreativräume in Köln. Die Dialogrunde fragt danach, wie die in Kulturentwicklungsplanung und Wahlprogrammen formulierten guten Absichten wirksamer konkretisiert werden können, welche Projekte aktuell dringend Unterstützung benötigen, welche Partizipations-und Organisationsformen einen produktiven und verlässlichen Dialog zwischen freien Kulturakteur:innen, Politik und Verwaltung befördern können.



︎  Dialogrunde: Kunst und Stadtgesellschaft / Soziale Choreographien

mit Julia Biedermann (Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V.), Nora Amin (Schriftstellerin, Choreographin, Tänzerin - englischsprachig, Kairo / Berlin), Steve Valk (Direktor Institut für Soziale Choreographie - englischsprachig, Frankfurt)

Was bietet die Kunst der Stadtgesellschaft, inwiefern fördert sie deren Offenheit? Was trägt  die Stadtgesellschaft in die Kunst hinein? Interventionen, soziale Choreographien, Kunst im öffentlichen Raum, partizipative Aktionen - die Stadt ist nicht nur ein Spielfeld, sondern ein wichtiger Gegenstand zeitgenössischer Kunstpraxis. Die Dialogrunde stellt den künstlerischen Blick auf die Stadtgesellschaft in den Mittelpunkt und eröffnet dadurch andere Perspektiven auf Kommunikation, Interaktion, Zusammenleben und Strukturen in der Stadt.



︎  Panel: Wohin, Köln?

Moderation: Prasanna Oommen (moderating change -Moderatorin/Autorin)
Gäste: Meryem Erkus (Kuratorin Kunst  & Musik / Aktivistin), Raum13,  Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum Köln)


Auf der Suche nach einer Gegenbewegung zu Kölns ausgeprägter lokaler Gravitation: Welche Prozesse können Kölns kulturelle Zukunft konkret befördern? Wie lässt sich die Kulturszene Kölns weiter internationalisieren? Wie entstehen neue, kreative Keimzellen?

Zum Abschluss des Symposiums führt ein Panel mit Botschafter:innen aus den Dialogrunden des Nachmittags die wichtigsten Ergebnisse zusammen und versucht gemeinsam, konkrete Visionen und dringend notwendige Schritte für Politik, Verwaltung und Akteur:innen einer Kunst- und Kulturstadt Köln zu formulieren, die diesen Namen wieder verdient.

 


24.—25. September 2021
STADTGARTEN,

Eintritt frei ︎ Tickets!
Dialogrunde Reservierung
blaupause@musik-in-koeln.de







Das zweitägige Programm des Symposiums BLAUPAUSE fördert einen Dialog zwischen den diversen Akteur:innen der freien Szenen, Repräsentant:innen von Kulturpolitik, Verwaltung und Verbänden sowie kulturinteressierten Bürger:innen. Während sich der erste Tag dem Spannungsfeld von Konkurrenz und Solidarität in künstlerischer und kultureller Arbeit widmet, skizziert der zweite Tag Rahmenbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten der freien Kunst- und Kulturszenen im Wandel.
Zentrale Module sind Dialogrunden, die zur aktiven Teilnahme einladen, Panels fassen Dialogrunden zusammen, gemeinsam wird weiter gedacht.

Für die Dialogrunden wird zusätzlich zu den Tagestickets eine Vorreservierung mit Angabe des Titels empfohlen:
blaupause@musik-in-koeln.de.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine kleine VVK-Gebühr fällt an  - Online-Buchungen von Tagestickets über: https://stadtgarten.ticket.io/

Das Programm wird von Gabriele Schlipf, Jonas Heidebrecht und Volker Voigt als graphic recorder begleitet und dokumentiert.  ︎︎︎







Fr, 24.09.
13 - 24 Uhr
“Konkurrenz & Solidarität”

Tagesticket︎︎


Alleine ist man schneller, gemeinsam kommt man weiter?

Wie kann wirkungsvolle Solidarität in Kunst und Kultur aussehen? Der erste Tag des Symposiums “Blaupause” fragt im Spannungsfeld von Konkurrenz und Solidarität in der freien Kunst- und Kulturszene auch nach künstlerischen Ansätzen, Gesellschaft solidarisch und Kunst als gesellschaftliches Wirkfeld zu denken.

︎ 13 - 15 Uhr Saal
Begrüßung und Impulse
Ticket︎︎

Begrüßung: Kornelia Vossebein (Stadtgarten), Barbara Foerster (Leiterin Kulturamt Stadt Köln), Anke Eckardt & Thomas Gläßer (Programmkonzeption BLAUPAUSE)

Impuls: Neue Solidaritäten
Dr. Alexandra Manske (Soziologin)

Impuls: Kulturgesellschaft als Perspektive?
Steve Valk (Dramaturg und Kulturaktivist, Institut für Soziale Choreographie)
- in englischer Sprache

Impuls: Kunst, Arbeit und soziale Absicherung
Lisa Basten (Ge­werk­schafts­se­kre­tä­rin ver.di, Bereichsleitung “Kunst & Kultur”)

Moderation: Victoria Blechman-Pomogajko (Moderatorin / Kuratorin)



︎ 16 - 18 Uhr Lounge
Dialogrunde:
Konkurrenz & Solidarität
Reservieren!

mit Gregor Hotz (Geschäftsführung Musikfonds), Elizaveta Khan (In-Haus e.V./Interkulturelles Zentrum der Stadt Köln), Christine Koschel (Künstlerin / Das Bündnis, Baden-Württemberg)


Vor dem Hintergrund des vorübergehenden Solidarisierungsschubes während der ersten Corona-Phase stehen Fragen, wie gesellschaftliche Solidarität in Kunst und Kultur sinnvoll gedacht und wirksam praktiziert werden kann. Sitzen Künstler:innen und Kreativschaffende mit anderen Solo-Selbständigen in einem Boot? Entbürokratisierung wird weiterhin gefordert. Welche Hierarchien und Machtstrukturen sind schädlich und können gemeinsam besser verändert werden?

Empfehlung: Panel um 18.30





︎ 16 - 18 Uhr Green Room, Areal A
Dialogrunde: Interessenvertretungen
Reservieren!

mit Daniel Mennicken (Geschäftsführung ON Neue Musik Köln e.V.), Kerstin Wiehe (Sprecherin Koalition Freie Szene Berlin), Robert von Zahn (Generalsekretär Landesmusikrat), Elisa Metz & Nathalie Brum (grapefruits fanzine)


Interessenvertretungen verschiedenster Art sind ein berufspolitisches Modell, das in den letzten Jahren an Einfluss gewinnt. Individuelle Künstler:innen und Kreativschaffende realisieren, dass es sich lohnen kann, gemeinsam förderpolitische Lobbyarbeit zu betreiben. Vertretungsmodelle werden skizziert, was sind ihre Aufgaben, Ziele und Strategien, was kann erreicht werden, wo lohnen sich größere Zusammenschlüsse?

Empfehlung: Panel um 18.30h



︎ 16 - 18 Uhr Green Room, Areal B
Dialogrunde: Künstlerische Freiheit & gesellschaftliche Zwecke
Reservieren!


mit Uta M. Reindl (Kunstkritikerin, Kuratorin, AICA-Vizepräsidentin), Doris Frohnapfel (Künstlerin), Kathrin Röggla (Schriftstellerin), Daniel Kothenschulte (Filmkritiker, Kurator, Filmwissenschaftler),  Boris Sieverts (Künstler, Aktivist)

Die politische und gesellschaftliche Aufladung künstlerischer Arbeit ist ein unübersehbares Phänomen unserer Zeit. Die Dialogrunde untersucht, welche Strategien, Rollenbilder und Widersprüche sich daraus ergeben, beispielsweise ob durch politische Rahmenbedingungen künstlerisch-ästhetische Freiheit untergraben wird.

Empfehlung: Panel um 18.30h



︎  18.30 - 20 Uhr Saal
Panel: Ich oder Wir?
Ticket︎︎

Moderation: Leonie Reineke (Musikjournalistin)
Gäste: Gregor Hotz (Geschäftsführung Musikfonds), Uta M. Reindl (Kunstkritikerin, Kuratorin, AICA-Vizepräsidentin), Dr. Alexandra Manske (tbc, Soziologin)


Zum Abschluss des Tages führt ein Panel mit Botschafter:innen der Dialogrunden des Nachmittages die wichtigsten Ergebnisse dieser zusammen, gemeinsam wird weiter gedacht.



︎  20 - 22 Uhr Green Room
Gemeinsames Picknick
Ticket︎︎

Pauschale 15 €, wir bitten bei Buchung der Tagestickets vorab um Anklicken der Option “Picknick”!



︎ 22- 24 Uhr Saal Late Note
Franco “Bifo” Berardi in englischer Sprache
Ticket︎︎

Der italienische Philosoph und Medientheoretiker Franco »Bifo« Berardi war früher in der revolutionären Autonomia-Bewegung in Italien aktiv und arbeitet seit langem zur Verschränkung von Kommunikation, Psychologie und Ökonomie.

Er philosophiert über dezentrale Formen politischer Selbstermächtigung und gesellschaftlicher Beziehungen.







Sa. 25.09
11 - 22 Uhr
︎︎︎ Wohin, Köln? - kulturelle Stadtentwicklung


Tagesticket︎︎

Der zweite Tag des Symposiums stellt die Frage, wie es mit Kunst und Kultur in Köln weitergeht, in welchen Prozessen und Allianzen schlummernde Potentiale und Ideen belebt werden können - und wieso eigentlich einfache Dinge manchmal verdammt kompliziert sind.



︎  11 - 13 Uhr Lounge
Dialogrunde: Kölner Glanzzeiten als Inspiration - symbolisches Kapital der 1960er - 1990er
Reservieren!

mit Dr. Wibke von Bonin (Kulturhistorikerin und -publizistin), Diedrich Diederichsen (Poptheoretiker), Jochen Heufelder (Kunstraum Fuhrwerkswaage, Kurator), Olaf Karnik (Autor, Journalist), Dawid Liftinger (Künstler)

Köln war ab den 1960er Jahren ein internationaler Anziehungspunkt und zwischen Kunst und Pop, Fluxus und elektronischer Musik, Galerien, Kunsträumen, abenteuerlustigen Rundfunk- und Fernsehanstalten sowie wichtigen Printmedien die wahrscheinlich aufregendste Kunststadt in Deutschland. Seitdem ist viel passiert: Neben der Entwicklung von Berlin zur europäischen Kulturmetropole haben sich auch viele Rahmenbedingungen im Großen und Kleinen verändert. Was kann Köln aus diesen unbestrittenen Glanzzeiten lernen, wo gilt es Erbe zu pflegen, was kann produktiv in die Gegenwart oder Zukunft übersetzt werden?

Empfehlung: Panel um 14 Uhr



︎ 11 - 13 Uhr Green Room, Areal A
Dialogrunde: Von anderen lernen - Experimente, Resonanzräume, Subkulturen
Reservieren!

mit Waltraud Blischke (Dozentin, Autorin, DJ), David J. Becher (Vorstand Utopiastadt Wuppertal), Isolde Nagel (Netzwerk freier Berliner Projekträume und – Initiativen, Sprecherin Koalition der Freien Szene Berlin), Nora Amin (Schriftstellerin, Choreographin, Tänzerin - englischsprachig)

Das wilde, elektrische, fluktuierende und selbstermächtigte Moment steht häufig im Zentrum der Fantasie von freiem Kunstschaffen und einer lebendigen Kunstszene. Während die Kriterien für das Gelingen interessanter Kulturinstitutionen noch vergleichsweise konkret diskutiert werden können, sind die Bedingungen für lebendige Szenen und Subkulturen schwerer zu greifen. Die Dialogrunde untersucht, welche Rahmenbedingungen, Haltungen und Arbeitsweisen die Lebendigkeit, Vielfalt und künstlerische Kraft freier Szenen befördern. In den Blick rücken dabei Fragen nach Stadtentwicklung und Räumen, nach den Voraussetzungen von Selbstermächtigung und verschiedenen Formen von Zusammenarbeit.

Empfehlung: Panel um 14 Uhr


︎ 11 - 13 Uhr Green Room, Areal B
Dialogrunde: Förderpolitik - Perspektiven, Visionen, Weichenstellungen   
Reservieren!

mit Gregor Hotz (Geschäftsführung Musikfonds), Dr. Hermann-Christoph Müller (Kulturamt Köln), Dietmar Kobboldt (Leiter studiobühneköln, Vorstand KulturNetzKöln), Thomas Gläßer (Kurator / Vorstand Initiative Freie Musik IFM e.V.)

Die Krise ist da. Und alle wissen es. Es wird spannend, wie die öffentlichen Haushalte in den nächsten Jahren auf die wirtschaftlichen Entwicklungen reagieren werden, welche Veränderungsimpulse die Corona-Erfahrungen, der Klimawandel und eine neue Balance zwischen Internationalität und lokaler Nachhaltigkeit für die Kunst- und Kulturförderung bedeuten werden. Die Stimmen und Erfahrungen der Akteur:innen müssen bei der Gestaltung dieser Herausforderungen eine wichtige Rolle spielen, echte Veränderungen und Entwicklungsschritte erscheinen möglich. Welche Perspektiven zeichnen sich ab, welche Visionen gibt es, welche Weichenstellungen stehen an?

Empfehlung: Panel um 14 Uhr


︎ 14 - 15 Uhr Saal
Panel: Wohin, Köln? - Zwischenlandung
Ticket︎︎

Moderation: Victoria Blechman-Pomogajko (Moderatorin / Kuratorin)
Gäste: Diedrich Diederichsen (Poptheoretiker), David J. Becher (Vorstand Utopiastadt Wuppertal), Dr. Hermann-Christoph Müller (Kulturamt Köln)

Das Panel trägt aus den Dialogrunden des Vormittags wichtige Gedanken und Zwischenergebnisse zusammen – gemeinsam wird weiter gedacht.


︎ 16 - 18 Uhr Lounge
Dialogrunde: Freie Szenen - internationale Akteur:innen Reservieren!

 mit Thomas Gläßer (Kurator / Vorstand IFM - Initiative Freie Musik), Stephanie Thiersch (Choreographin), Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum Köln)

Gerade auf kommunaler Eben ist es immer noch keine Selbstverständlichkeit, Akteur:innen der freien Kunst- und Kulturszenen als vielfältig vernetzte internationale Akteur:innen zu erkennen und anzuerkennen und ihre künstlerische oder kuratorische Arbeit im internationalen Rahmen adäquat zu unterstützen. Dabei findet in solchen Netzwerken ein wichtiger Teil produktiver künstlerischer und kultureller Arbeit statt, der die Stadt enorm bereichert. Wie könnte eine bessere Unterstützung dieser Aktivitäten und Netzwerke aussehen, welche Räume, Ressourcen oder Hilfestellungen werden dazu benötigt, welche Modell innerhalb und außerhalb institutioneller Strukturen sind dabei denkbar?

Empfehlung: Panel um 18.30 Uhr



︎ 16 - 18 Uhr Green Room, Areal A
Dialogrunde: Kulturräume & Stadtentwicklung
Reservieren!


 mit Waltraud Blischke (Dozentin, Autorin, DJ), Meryem Erkus (Kuratorin Kunst & Musik / Aktivistin), Doris Frohnapfel (Künstlerin), Benjamin Thele (Kulturamt Köln), Isabel Strehle ( Leiterin des Fachbereichs Stadtentwicklung, Stadtplanung und Mobilitätsinfrastruktur), Frank Deja (Köln kann auch anders)

Angesichts des sprunghaft gestiegenen Verwertungsdrucks auf die Stadt ist auch das Bewusstsein gewachsen, dass lebenswerter urbaner Raum zusammen mit der Bürgerschaft gestaltet werden muss, um den vielfältigen Interessen gerecht zu werden. In Köln greifen nicht nur die Kulturentwicklungsplanung oder die Programme vieler Ratsparteien greifen das Raumproblem auf, auch viele konkrete Initiativen (ZAMUS; Kulturhof Kalk, Niehler Freiheit, raum 13 / Deutzer Zentralwerk der schönen Künste, AZ etc.) bemühen sich um unterschiedliche Modelle lebendiger Kultur- und Kreativräume in Köln. Die Dialogrunde fragt danach, wie die in Kulturentwicklungsplanung und Wahlprogrammen formulierten guten Absichten wirksamer konkretisiert werden können, welche Projekte aktuell dringend Unterstützung benötigen, welche Partizipations-und Organisationsformen einen produktiven und verlässlichen Dialog zwischen freien Kulturakteur:innen, Politik und Verwaltung befördern können.

Empfehlung: Panel um 18.30 Uhr


︎ 16 - 18 Uhr Green Room, Areal B
Dialogrunde: Kunst und Stadtgesellschaft / Soziale Choreographien
Reservieren!

mit Mischa Kuball (Künstler, Professor für public art, KHM Köln), Heike Herold (Geschäftsführung der Landesarbeitsgemeinschaft Soziokultureller Zentren NRW e.V.), Nora Amin (Schriftstellerin, Choreographin, Tänzerin - englischsprachig, Kairo / Berlin), Steve Valk (Direktor Institut für Soziale Choreographie - englischsprachig, Frankfurt)

Was bietet die Kunst der Stadtgesellschaft, inwiefern fördert sie deren Offenheit? Was trägt  die Stadtgesellschaft in die Kunst hinein? Interventionen, soziale Choreographien, Kunst im öffentlichen Raum, partizipative Aktionen - die Stadt ist nicht nur ein Spielfeld, sondern ein wichtiger Gegenstand zeitgenössischer Kunstpraxis. Die Dialogrunde stellt den künstlerischen Blick auf die Stadtgesellschaft in den Mittelpunkt und eröffnet dadurch andere Perspektiven auf Kommunikation, Interaktion, Zusammenleben und Strukturen in der Stadt.

Empfehlung: Panel um 18.30 Uhr


︎ 18.30 - 20 Uhr Saal
Panel: Wohin, Köln?
Ticket︎︎

Moderation: Prasanna Oommen (moderating change -Moderatorin/Autorin)
Gäste: Meryem Erkus (Kuratorin Kunst  & Musik / Aktivistin), Mischa Kuball (Künstler, Professor für public art, KHM Köln), Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum Köln)


Auf der Suche nach einer Gegenbewegung zu Kölns ausgeprägter lokaler Gravitation: Welche Prozesse können Kölns kulturelle Zukunft konkret befördern? Wie lässt sich die Kulturszene Kölns weiter internationalisieren? Wie entstehen neue, kreative Keimzellen?

Zum Abschluss des Symposiums führt ein Panel mit Botschafter:innen aus den Dialogrunden des Nachmittags die wichtigsten Ergebnisse zusammen und versucht gemeinsam, konkrete Visionen und dringend notwendige Schritte für Politik, Verwaltung und Akteur:innen einer Kunst- und Kulturstadt Köln zu formulieren, die diesen Namen wieder verdient.


︎ 20 - 22 Uhr Green Room
Gemeinsames Abendessen
Ticket︎︎

Pauschale 15 €, wir bitten bei Buchung der Tagestickets vorab um Anklicken der Option “Abendessen”


24.—25. September 2021
STADTGARTEN,

Eintritt frei ︎ Tickets!
Dialogrunde Reservierung
blaupause@musik-in-koeln.de











Eine Veranstaltung der Initiative Freie Musik, Köln / IFM e.V. in Kooperation mit KulturNetzKöln,  Europäisches Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik Stadtgarten, ON - Neue Musik Köln, Koalition der Freien Szene Berlin, Koalition der Freien Szene Frankfurt, Das Bündnis / Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit Baden Württemberg, ver.di. - Medienpartner Stadtrevue

Das Symposium wird gefördert vom Landschaftsverband Rheinland und dem Kulturamt der Stadt Köln.



Kooperations- und Netzwerkpartner

KulturNetzKöln, Stadtgarten - Europäisches Zentrum für Jazz und Aktuelle Musik, ON - Neue Musik Köln, Koalition der Freien Szene Berlin, Koalition der Freien Szene Frankfurt, Das Bündnis / Bündnis für eine gerechte Kunst- und Kulturarbeit Baden Württemberg, ver.di - Medienpartner Stadtrevue.

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Programmkonzeption:
Anke Eckardt, Thomas Gläßer & Georg Dietzler  

Öffentlichkeitsarbeit: Georg Dietzler
Druck: Christa Marek                 
Streaming: 674FM

Das Programm wird von Gabriele Schlipf, Jonas Heidebrecht und Volker Voigt als graphic recorder begleitet und dokumentiert. 






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IFM-Symposium

BLAUPAUSE:

24.—25. September 2021

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